Die Vogue, BBC America, das Time Magazine und die freie Universität Berlin haben etwas gemeinsam: ihre Websites nutzen alle WordPress als CMS. Anfangs ein wenig belächelt, hat das Open-Source-CMS in den vergangenen 12 Jahren eine steile Karriere hingelegt: von einer einfachen Software zum Erstellen von vorwiegend privaten Blogs hin zu einem umfassenden Redaktionssystem, das auch für Unternehmen keine Wünsche offen lässt. Mittlerweile ist bereits jede 4. Webseite mit WordPress gebaut.

Trotzdem herrschen hierzulande immer noch Vorbehalte gegen den Einsatz von WordPress als CMS für Firmen: WordPress habe schlechte Performance, sei nicht sicher genug, tue sich schwer mit Mehrsprachigkeit und eigne sich nicht für umfangreiche Internetauftritte mit hohen Zugriffszahlen – so lauten die häufigsten Vorurteile.

Egal ob Entwickler, Designer, Projektleiter oder Redakteure – das digitalmobil-Team empfiehlt WordPress und hat gute Gründe: als Open-Source-CMS ist WordPress zunächst auf Kostenebene sehr effizient. Egal ob es um ein Content-Portal, eine Shop-Lösung oder eine Kampagnen-Site geht – es ist alles möglich. Und es fallen keinerlei Lizenzkosten an.

Dadurch dass Programmierer weltweit das System immer weiter entwickeln, gibt es für fast alle Anwendungen und Wünsche hilfreiche Plugins, durch die sich das Redaktionssystem flexibel erweitern lässt. Und ein weiterer Pluspunkt: WordPress ist als CMS sehr benutzerfreundlich und einfach zu bedienen – was es dem Kunden ermöglicht, die Webseiten nach Fertigstellung theoretisch selbst anzupassen und zu erweitern. Selbstverständlich stehen wir hier als WordPress Agentur beratend zur Seite und gewährleisten mit Schulungen und Tipps einen sicheren Umgang.

Dürfen wir Sie von WordPress als CMS auch für Ihr Unternehmen überzeugen?

Folgende Fragen erhalten wir häufig. Sind Ihre dabei?

WordPress ist unsicher und zieht Hacker an wie Zwetschgenkuchen die Wespen. Wer „Sicherheit“ und „Wordpress“ googelt, stößt auf viele Berichte über Sicherheitslücken. Wie sicher ist WordPress im Vergleich zu anderen Systemen?

Wie jede andere Software auch, ist WordPress nicht gefeit vor Sicherheitslücken – es ist schließlich Open Source und somit ist der Quelltext offen verfügbar. Durch die Community werden diese Sicherheitslücken jedoch sehr schnell geschlossen. Entscheidend ist es daher, regelmäßig und wirklich zeitnah verfügbare Sicherheits-Updates einzuspielen.

Zusätzlich nehmen wir als WordPress-Experten bereits beim Projekt-Setup viele zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen vor. Beispielsweise verhindern wir bei unseren Projekten über die Serverkonfiguration, dass Hacker Schad-Code einschleusen können, installieren spezielle Sicherheits-Plugins und schulen unsere Kunden im sicheren Umgang – gerade auch im Hinblick auf die Verwendung „starker“ Passwörter.

Tausende Entwickler weltweit, tausende Plugins, unzählige Themes – WordPress ist wie ein Dschungel, in dem man sich schnell verlieren kann. Woher weiß ich, welches Plugin für meine individuellen Bedürfnisse passt?

Als WordPress-Neuling oder Privatperson verliert man durchaus schnell den Überblick. Wenn man jedoch genau weiß, wonach man sucht, lassen sich relevante Plugins relativ schnell finden. Allerdings sollte man anhand von Kriterien genau prüfen, welches Plugin wirklich Qualität hat. Downloadzahlen und Bewertungen helfen hier weiter. Auch die Qualität des Supports beim Plugin-Entwickler ist entscheidend: Wird es vom Entwickler laufend gepflegt? Sind die Plugin-Versionen an aktuelle WordPress-Updates angepasst? Wie lange ist das letzte Update her? Wie zeitnah reagiert der Entwickler auf Kunden-Anfragen?

Uns ist es bei unseren Projekten wichtig, dass der Kunde genau das bekommt, was er benötigt. Um diesen meist speziellen Wünschen gerecht zu werden, entwickeln wir viele kundenspezifische Plugins von Grund auf selbst. Allerdings macht dies nur Sinn, wenn es für die gewünschte Funktionalität noch keine identischen ausgereiften Plugins auf dem Markt gibt – man muss das Rad nicht ständig neu erfinden.

Es ist ja schön und gut, dass es so viele fertige Themes gibt – aber die Corporate Identity meiner Firma bleibt doch da bestimmt auf der Strecke?

Ein Theme, das zu einhundert Prozent alle Kundenwünsche erfüllt, muss immer von Grund auf neu entwickelt werden. Hier arbeiten wir Hand in Hand mit unseren Konzeptern und Designern. Zu Beginn eines Projekts setzen sich die Kunden gemeinsam mit dem Projektleiter zusammen, dann kommen Konzepter und Grafik ins Spiel und letzten Endes die Programmierung. Manchmal passiert dies überlappend, manchmal seriell – je nach Umfang des Projekts.

Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir mittlerweile aber auch, welche bereits bestehenden WordPress-Themes sich dank ihrer Modularität sehr gut an Corporate Identity und Design anpassen lassen. Hier verzichtet der Kunde am Ende vielleicht auf 10 bis 20 Prozent Individualität, spart jedoch Zeit und Geld. Am Ende steht immer ein Ziel: alle Kundenwünsche so perfekt und kostengünstig umzusetzen wie möglich!

Als Global Player ist es mir wichtig, dass meine Webseite mehrsprachig abrufbar ist. Lässt sich Mehrsprachigkeit mit WordPress umsetzen?

Mehrsprachigkeit ist mit WordPress mittlerweile gut umsetzbar. Aktuell bauen wir gerade internationale Wettbewerbs-Seiten für einen Kunden aus dem Eventbereich, die auf Deutsch und Englisch zur Verfügung stehen sollen. Bei diesem Projekt zeigt sich auch die große Flexibilität und modulare Erweiterbarkeit von WordPress: ein Theme für verschiedene Seiten, die sich in Farbe, Logo und Schrift unterscheiden – kein Problem!

Ich will nicht nur eine schöne Internetseite, die einfach zu bedienen ist – ich will auch bei Google ganz oben stehen! Wie schneidet WordPress bei SEO ab?

Vor einigen Jahren genügte es, einfach nur eine Internetseite zu haben, um von den Suchmaschinen gefunden zu werden. Mittlerweile nimmt die für Suchmaschinen optimierte Programmierung eine entscheidende Rolle ein, um eine gute Platzierung in den Suchergebnissen von Google & Co. zu gewährleisten. Die SEO-Optimierung lässt sich bei WordPress durch dafür ausgereifte Plugins und Themes, die mit einem Augenmerk auf technischer SEO entwickelt wurden mit sehr gutem Erfolg umsetzen. So sorgen Plugins wie beispielsweise YOAST für die notwendigen Meta-Einträge, die Erstellung von XML-Sitemaps und andere wichtige SEO-Features. Das Schöne ist: Vieles passiert hier bereits automatisch, so dass sich der Kunde viel Arbeitszeit und damit Kosten spart.

Ihre Frage wurde nicht beantwortet? Oder möchten Sie wissen, ob sich WordPress als CMS auch für Ihre Website eignet? Unsere Entwickler beantworten gerne ihre ganz persönlichen Fragen.

Infografik WordPress vs Typo3

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