Die Macht von Google scheint so groß, dass man es gerne mal vergisst: Auch der scheinbar alles beherrschende Marktführer bei der Online-Suche muss um die Gunst der Nutzer buhlen. Denn die Suchmaschine ist nach wie vor das Kernprodukt von Google.

Um seine führende Position zu halten, muss Google Sorge dafür tragen, dass die Qualität seiner Suchergebnisse stimmt. Genauer: Dass die in den Ergebnislisten oben präsentierten Seiten die qualitativ besten für den Suchenden sind und ihnen die gewünschten Inhalte auf leicht zugängliche Weise präsentieren, etwa durch eine für die mobile Nutzung optimierte Website. In der Vergangenheit hat Google durch Algorithmus-Anpassungen Sites abgestraft, die versucht haben, sich in den Rankings nach oben zu mogeln.

Google Algorithmus Updates: Absagen an Tricksereien

Das Google Panda Update von 2011 beendete den Erfolg von Sites, die sich auf Keyword-Stuffing verlegt hatten. Derartige Sites enthielten Inhalte, die mit Keywords nur so vollgestopft waren. Mit dem Ergebnis, dass sie vor dem Panda Update  in den Suchergebissen weit oben gelandet sind, letztlich den Lesern aber kaum relevanten inhaltlichen Mehrwert bieten konnten.

Die Google Algorithmus-Anpassung namens Penguin aus dem Jahr 2012 wiederum bestrafte Websites, die Link-Building betrieben, in dem sie exzessiv auf andere Websites verlinkten, gerade auch auf Websites von schlechter inhaltlicher Qualität.Google lässt sich durch derartige Methoden immer schlechter austricksen. Was heute zählt und von der Suchmaschine belohnt wird, sind qualitativ hochwertige Inhalte.

Mobilegeddon – oder wie Google mobile Websites belohnt

Damit diese Inhalte auch auf mobilen Endgeräten gut konsumiert werden können, betreibt Google seit Jahren Lobbyarbeit für “mobile-friendly” Websites, d.h. für responsive Webauftritte oder eigene mobile Websites, die immer dann ausgespielt werden, wenn ein mobiles Gerät genutzt wird. Dies vor dem Hintergrund, dass die mobile Nutzung des Internets immer rasanter wächst.

Im Frühjahr 2015 ist Google einen entscheidenden Schritt weiter gegangen. Einen Schritt der für Google ungewöhnlich ist und veranschaulicht, wie wichtig der Suchmaschine das Thema gewesen ist: Normalerweise veröffentlicht Google Algorithmus-Updates ohne Vorankündigung. Dieses Mal nannten sie im Vorhinein ein konkretes Datum für ihr Update – den 21.04.2015 – und wiesen darauf hin, dass es mobile Websites betreffen wird.

In der SEO-Szene wurde das Update mit großer Aufregung erwartet und bekam den reißerischen Action-Namen Mobilegeddon. Mit Mobilegeddon werden Unternehmen belohnt, die bereits über mobile Websites verfügen. Alle anderen müssen jetzt davon ausgehen, dass ihre Seiten in der mobilen Google-Suche an Sichtbarkeit einbüßen und erst weiter hinten bei den Suchergebnissen auftauchen werden.

Das ist fundamental, da vergangenes Jahr der Anteil von Google-Suchen auf mobilen Endgeräten Suchanfragen auf PCs und Notebooks überflügelt hat. Google beschreibt sein Mobile-Friendly-Update als komplett im Sinne der Konsumenten. In seinem offiziellen Webmaster Blog erklärt der Konzern, dass es Internetnutzern so leichter gemacht werden soll, relevante, qualitativ hochwertige Suchergebnisse zu erhalten, die zusätzlich für ihre Geräte optimiert sind.

Sie sollten also spätestens jetzt Sorge dafür tragen, dass Ihre Web-Inhalte auch mobil optimal ausgespielt und dargestellt werden – ob dabei ein responsiver Webauftritt oder eine gesonderte mobile Website der richtige Weg für Sie sind, liegt sicherlich auch an Ihrem aktuellen Setup – etwa daran, welches Content Management System (CMS) Sie aktuell im Einsatz haben.

Sehr gerne beraten wir Sie, wie Sie jetzt am effektivsten zu einer mobilfreundlichen Website kommen. Hier können Sie unsere unverbindliche und kostenlose Mobile-Beratung buchen.

Die mobilfreundliche Checkliste

Auf welche Kriterien achten Googles Web Crawler bei der Beurteilung der Mobile-Freundlichkeit einer Website? Die folgende kurze mobilfreundliche Checkliste gibt Ihnen erste Anhaltspunkte zur Hand auf was Sie achten müssen:

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Eine mobilfreundliche Website

  • verwendet keine Software, die unüblich für mobile Endgeräte ist, z.B. Flash.
  • enthält Text, der auf einem mobilen Endgerät lesbar ist, ohne zommen zu müssen.
  • passt Inhalte der Screengröße an, so dass Nutzer nicht horizontal scrollen oder zoomen müssen.
  • platziert Links soweit auseinander, dass der ausgewählte einfach per Touch “getroffen” wird.

Sie sind sich unsicher, welcher Weg ins mobile Web der beste für Sie ist? Wir unterstützen Sie sehr gerne mit einer kostenlose Beurteilung Ihrer Optionen.

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