Das Geburtstagsgeschenk für den besten Freund, den nächstgelegenen Zahnarzt, die günstigste Autowerkstatt: mehr als 70 Prozent der Deutschen nutzen mittlerweile mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets zur Suche im Internet. Kein Wunder also, dass das aktuelle martialisch “Mobilegeddon” getaufte Google-Algorithmus-Update jene Internetseiten favorisiert, die besonders für mobile Nutzer optimiert wurden. Sie werden seit den eingeführten Änderungen auf den Google-Suchseiten besser platziert – und sind damit de facto präsenter.

Neben dem in den vergangenen Jahren vielfach zurecht gepriesenen und von Google empfohlenen Responsive Webdesign – also der automatisch richtigen Skalierung des Designs auf Mobilgeräten sowie einer abgeänderten Anordnung der Elemente – spielen andere technische Gegebenheiten ebenfalls eine wichtige Rolle, um eine Webseite als „mobile friendly“ zu klassifizieren. Wird Flash verwendet, muss der Besucher zum Lesen zoomen oder ist der Abstand zwischen Links zu klein, gefällt dies den Google-Crawlern überhaupt nicht.

Doch auch wenn eine Webseite allen technischen Google-Kriterien genügt, bedeutet es noch lange nicht, dass sie auch die Kunden zufriedenstellt. Studien zufolge erwarten Internetnutzer heutzutage nicht nur wirklich relevante Resultate, drei von vier Smartphone-Nutzern haben den großen Wunsch, dass Suchanzeigen an ihre unmittelbare Umgebung angepasst sein sollten.

Suchst Du noch oder telefonierst Du schon?

Um die Denkweise und das Verhalten von Verbrauchern während der lokalen Internetsuche besser verstehen zu können, führte Google gemeinsam mit Ipsos MediaCT eine umfassende Studie durch. Demnach reagieren Verbraucher besonders positiv auf Anzeigen, die ortsbezogene Informationen aufweisen, wie z. B. Geschäftsadressen, Wegbeschreibungen, eine Telefonnummer oder einen sogenannter “Click-to-Call-Button” bei der Suche auf dem Smartphone.

Wer sucht, der will finden – und steht im besten Fall kurz vor einer Kaufentscheidung. Die Studie von Google und Ipsos MediaCT untersuchte das Such-Verhalten in sieben verschiedenen Kategorien: Reisen, Restaurants, Finanzen, Einzelhandel, Technologie, lokale Dienstleistungen und Auto. Die Ergebnisse sind eindeutig: Bis zu 70 Prozent der Verbraucher nutzen die mobile Click-to-Call Option und werteten Anrufe als einen wichtigen und Vertrauen bindenden Kanal und die Unternehmen konnten sich je nach Call-to-Action-Platzierung über eine 200 prozentige Steigerung ihrer Conversion Rate freuen.

Triftige Gründe: erst anrufen – dann kaufen

  • 69 Prozent hatten eine kurze Nachfrage, um ihre Kaufentscheidung zu verifizieren
  • 57 Prozent war es wichtig, die Menschen hinter dem Angebot zu kennen
  • 54 Prozent fanden die Informationen auf der mobilen Seite nicht ausreichend und wollten genauer recherchieren.

Fehlte die „Click-to-Call“-Funktion, suchte jeder zweite Konsument frustriert online nach alternativen Shops und Marken. Jeder Dritte stempelte das Unternehmen als „nicht vertrauenswürdig ab“ – ein emotionaler Todesstoß.

Was wir für Sie tun können

Besitzt Ihre Webseite bereits einen Call-to-Call Button? Wissen Sie, wie Sie diese Funktion in Ihre Website integrieren können? Und entspricht die mobile Ansicht Ihrer Site den aktuellen Google-Kriterien?

Unser Experten-Team hilft Ihnen gerne weiter.





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